Wort und Ton im Advent

Die staade Zeit

Gezwungenermaßen wird der Advent 2020 stiller verlaufen als in allen Jahren zuvor. Vielleicht ist in diesem Jahr sogar erstmals die Gelegenheit, den Advent wirklich als stille Zeit – als Zeit der Besinnung und des Innehaltens zu erleben. „Wort und Ton im Advent“ soll dazu helfen. An den ersten drei Adventssonntagen gibt es genau das in St. Michael: Texte zum Nachdenken, Töne zum Nachklingen. Beides wirkt vom Sonntag aus in unseren Alltag hinein. Beides wird eher leise sein. Kein Geschrei, keine Menschenmassen, kein Trubel. Eigentlich schön! Eigentlich das, was Menschen sonst oft im Advent ersehnen. Jeweils um 16.00 Uhr soll es „Wort und Ton im Advent“ geben. Sie sind herzlich eingeladen, dazu nach St. Michael zu kommen. Sollten die Corona-Regeln nicht verschärft werden, so haben wir Platz für ca. 70 Personen.

Am 29. November, dem ersten Advent, haben Christine Hammer, Jannis Wachs und Christina Huschke für die Töne gesorgt. Pfrin. Stefanie Lauterbach sprach die Worte. Fast 80 Besucher genossen die adventliche Stimmung.

1. Wenn grau und trüb der Dezember kommt, und die Kälte uns oft im Haus zu bleiben zwingt,
    dann regt sich in uns der Wunsch nach einer Botschaft von Hoffnung und Licht.
    Wir hören wieder von Gottes Sohn, der zu uns herabstieg vom hohen Himmelsthron,
    doch wie lang her ist das schon.  (Skandinavische Weihnachtspolska)

 

Am 6. Dezember, dem zweiten Advent, sind Heike Zeitler, Nicola Aller und Margit Freyer für Sie da.

Am 13. Dezember, dem dritten Advent ist folgendes geplant: Abendstern und Friedensengel mit Christine Hammer und Günter Daum.