Markgrafenkirchen

 in der Region Bayreuth - Kulmbach
Die Markgrafenkirchen - ein wertvoller Schatz

Mit den Markgrafenkirchen entstand im 17. Jahrhundert ein besonderer Typ von Kirchen. Seine Hochblüte fand der Markgrafenstil im 18. Jahrhundert, zunächst im prächtigen Barock, später neoklassizistisch. Die besten Künstler der Region, darunter die des markgräflichen Hofes, gestalteten viele der Neu- oder Umbauten zu Meisterwerken von europäischem Rang. Manche nach außen schlicht erscheinende Dorfkirche birgt im Innern wahre Schätze. Die Kirchendecken und Altäre zeigen oft das Auge Gottes im Dreieck, das die Trinität symbolisiert. Der Strahlenkranz mit Wolken und Engeln entführt in den Himmel. In den Kanzelaltären wird das gepredigte Wort Gottes mit dem Abendmahlstisch verbunden. Taufengel, mit Ornamenten oder Bildern reich geschmückte Emporen und vieles mehr bilden einen Schatz, der es verdient, zum Leuchten gebracht zu werden.

St. Michael am Gurtstein, eine Markgrafenkirche seit 1717
Seit 2005 eine geöffnete Kirche mit zuverlässigen Öffnungszeiten
Seit 2014 Radwegekirche

Zusammengefasst:
St. Michael ist eine der ersten Markgrafenkirchen mit zuverlässigen Öffnungszeiten und zugleich Radwegekirche im Dekanat Bayreuth-Bad Berneck.

Radfahrer finden im Kirchhof eine Sitzgruppe zum Rasten,
einen Fahrradständer zum Anschließen der Räder,
eine geöffnete Toilette am Pfarrhaus hinter der Kirche,
Stromanschluss für E-Bikes,
eine geöffnete Markgrafenkirche zur inneren Einkehr,
die Möglichkeit eine Kerze anzuzünden,
im Schriftentisch einen Kirchenführer,
ein Gästebuch für persönliche Anliegen.

Gedruckte Kirchenführer, offene Nachtkirche, Kirchenraumentdeckungen, Kinderführungen  u.s.w. sind seit Jahren unser Angebot für den interessierten Besucher.

Viele weitere Informationen finden Sie unter:

Logo der Radwegekirchen

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Logo der Offenen Kirchen in Bayern